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Meine Buchtips
Über Anregungen, Kommentare und Verbesserungsvorschläge zu dieser Seite
würde ich mich sehr freuen! Schickt mir ein
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Gästebuch.
Index
Eine gute Quelle um in Deutschland an englischsprachige Orginale zu einem
vertretbaren Preis zu gelangen ist Amazon.de.
Wer eine Kreditkarte besitzt und gerne mal einen Großeinkauf tätigen
möchte, wird hier gut bedient.
JustBooks.de ist ein großer
Online-Markt für antiquarische Bücher.
Ältere Texte sind oft auch als frei kopierbare E-Texte im Internet
verfügbar, z.B. beim Project
Gutenberg. Informationen zu diesem ambitionierten Unternehmen findet
sich im Aufsatz History and
Philosophy of Project Gutenberg.
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- Richard P. Feynman - Surely You're Joking, Mr. Feynman
Schnipsel aus dem Leben eines faszinierenden Menschen. Spannend und
amüsant; rundum empfehlenswert.
- Groucho Marx - Groucho and Me
Ein Zufallsfund in einem Antiquariat in London. Groucho erzählt
in typischer Groucho-Manier Episoden aus seinem Leben: Wie es ist, als Kind
einer armen Großfamilie aufzuwachsen, von seiner Zeit beim Vaudeville,
dem Aufstieg und Fall der Marx Brothers, und nicht zuletzt auch von seiner
Show "You bet your Life".
Informationen zu Groucho:
- Frank Zappa (with P. Occhiogrosso) - The Real Frank Zappa Book
Die Welt von gestern und heute, gesehen aus den Augen von FZ. Keine
reine Lebensgeschichte, sondern auch ein Abriss über seine
Weltanschauung. Wer sich für Zappa interessiert, ist hiermit gut
beraten
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- Tom Sharpe - Indecent Exposure
Sharpe's Roman um ein verschlafenes Städtchen in Südafrika
läßt kein Cliche aus, um ein Kartenhaus von Katastrophen
aufzutürmen, das er dann grandios einstürzen
läßt.Nichts für zart besaitetete Gemüter.
- James Thurber - The Thurber Carnival
Thurber sollte zumindest den Englisch LK'lern durch seine "Fables for
Our Time" bekannt sein: "The Very Proper Gander", oder "The Little Girl
and the Wolf" werden gerne zur Auflockerung des Unterrichtsmaterials
genutzt. Thurber's Humor ist zurückhaltend und trocken, und oft auch
ein wenig sentimental. Er ist der Mann, von dem Kishon vieles abgeschaut
hat. Der "Carnival" ist ein recht gelungener Überblick über sein
Werk, das Appetit auf mehr macht. Tip zum Anlesen: "The Secret Life of
James Thurber" oder "The Secret Life of Walter Mitty".
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- Rudyard Kipling - Stalky & Company, Kim
Stalky & Company ist eigentlich eine Schulgeschichte, und damit ein
Jugendbuch. Ich nehme es trotzdem alle Jahre wieder zur Hand und
ergötze mich an dem anarchischen Treiben in einer strengen Public
School.
Kim ist der Klassiker schlechthin - vergesst den Film, und lest das
Buch; schon alleine der Beschreibung des Indiens zur Kolonialzeit
wegen.
- Herman Melville - Moby Dick
"Call me Ishmael." - Der erste Satz des Buches ist mittlerweile schon ein
geflügeltes Wort. Auch hier sollte man sich nicht von der pathetischen
Verfilmung nicht vom Lesen abbringen lassen. Das Orginal fasziniert mit
Satzbauten, die den Bögen einer gothischen Kathedrale gleichen - hoch
geschwungen und erhebend.
- Mark Twain - Huckleberry Finn
Ich kann auch nicht genau sagen, warum ich dieses Buch dem
unbekümmert fröhlichen "Tom Sawyer" vorziehe - vielleicht ist es
der erwachsenere Blick in die Welt.
Viele der Werke von Mark Twain sind als e-texte verfügbar. Eine
umfassende Liste bietet die Mark
Twain Homepage von Mining Co.
Der Klassiker The
Awful German Language ist übrigens auch lokal über meine
Humor-Seiten verfügbar.
- Oscar Wilde - The Picture of Dorian Gray
Sollte jeder kennen. Schlichtweg genial. Jedes weitere Wort waere
zuviel. Mein Lieblingszitat: "I can resist everything but
temptation".
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William Denton hat ein
Glossary of Hardboiled Slang
veröffentlicht, das Ausländern die gebrächliche
amerikanische Gaunersprache erläutert.
The Mysterious
Homepage ist ein guter Startpunkt, um Informationen über Krimis
und ihre Autoren auf dem Web zu finden.
- Raymond Chandler - The Long Goodbye
Wohl der sentimentalste und zugleich härteste Roman um den erfolglosen
und zynischen Privatdetektiv Marlowe.
- James Ellroy - The Black Dahlia
Der Durchbruch für Ellroy und seine locker verknüpfte Serie
von Romanen über das LAPD in der Zeit um und nach dem 2. Weltkrieg.
Ellroy's Polizisten sind miese Bullen, die sich in ihren Methoden nur wenig
von den Verbrechern unterscheiden, die sie jagen. Definitiv nichts für
schache Gemüter. Alles in allem ein würdiger Nachfolger für
Hammett und Chandler.
Beatrice hat zwei Interviews mit
Ellroy online: The
Guy Behind the Mad Dog von 1995, und
Viewing
Dark Places In a Cold Hard Light, das 1996 geführt wurde.
- Dashiell Hammett - The Big Knockover and Other Stories
Ein Meilenstein der Krimi-Geschichte: Hammett erfindet das "Private
Eye", den Schüffler, als Romanfigur und begründet so das
"Hardboiled" Genre, aus dem später die Filme der "Schwarzen Serie"
entspringen.
- Ellis Peters - A Morbid Taste for Bones
Männliche Miss Marple im Mittelalter. Der Möch Cadfael als
Sherlock Holmes in Robe. Sicher trivial, aber schon alleine wegen der
Beschreibung des Umfelds nett zu lesen.
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- Alan Silitoe - The Loneliness of the Long Distance Runner
Kurzgeschichten aus dem Leben der englischen Unterschicht.
- Nevil Shute - On the Beach
Ein weiterer Titel von der Englisch-LK-Bücherliste: In Australien
haben die meisten Einwohner den Atomkrieg überlebt, der
möglicherweise alles andere Leben auf der Erde ausgelöscht hat.
Beängstigend, faszinierend, traurig.
- Evelyn Waugh - Decline and Fall
Eine Empfehlung von Jutta - und ich muß ihr Recht geben! Waugh's
leicht bizarres Sittengemälde ist amüsant und spannend.
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Die Speculative
Fiction Links List ist ein Webknoten mit vielen Links
zu Seiten über Science Fiction, Fantasy und Horror-Autoren. Dort
finden sich möglicherweise auch Links, über die ich (noch) nicht
gestolpert bin.
- Iain M. Banks - The Player of Games, Consider Phlebas, Excession
Banks hat mit seinem "Culture"-Universum einen faszinierenden
Hitergrund für seine Romane geschaffen, in denen Verrat und Intrigen eine
wichtige Rolle spielen. In seiner Vision ist die Menschheit der Zukunft zusammen
mit anderen Rassen und intelligenten Maschinen, den "Minds", zu einer
galaktischen Zivilisation, der Culture, zusammengewachsen.
- Harlan Ellison
- Alone Against Tomorrow
Die Story-Sammlung, mit der Ellison zu Anfang der 70er seinen Ruf als
"Angry Young Man" der Science Fiction festigte. Daß "I Have No Mouth,
and I Must Scream" jetzt in einem PC-Spiel vermatscht wird, finde ich
schrecklich.
- Philip Jose Farmer - To Your Scattered Bodies Go
Die "Flußwelt der Zeit" ist ein Planet, der aus einem einzigen,
endlos langen Flußtal besteht, in dem alle Menschen auf einmal nach
ihrem Tod wiedererweckt werden. Was wäre, wenn Hitler auf Jesus
treffen würde? Im Prinzip eine Space Opera, aber nichts desto trotz
spannend und mitreißend.
-
Robert A. Heinlein - The Number of the Beast
Eines der Spätwerke Heinleins, in dem sich der Meister den
Spaß erlaubt, die Fäden seines Schaffens zusammenfließen
zu lassen. Faszinierend für Kenner, und verwirrend für
Erstleser.
- Terry Pratchett - Discworld
Pratchett's Discworld ist eine irrwitzige Fantasy-Welt, auf der fast
alles möglich ist. Im Gegensatz zu anderen humoristischen
Fantasy-Autoren wie Craig Shaw Gardener oder Robert Asprin gleitet
Pratchett nur selten in die dumpfe Blödelei ab.
- Neal Stephenson -
Snow Crash
Wenn mich jemand nach einem Lesetip für Cyberpunk-SF fragt, dann
steht dieses Buch ganz oben auf der Liste. Stephenson war nicht der erste,
der dieses Genre ausgelotet hat, aber sein Snow Crash ist sicherlich eines
der witzigsten und spannendsten zu diesem Thema.
Im WIRED-Archiv findet man
Spew,
eine Kurzgeschichte.
- Jack Vance - Die Alastor-Triologie
Vance ist ein brillianter Erzähler, der vor allem durch die
Schilderung seiner durchdachten fremden Welten und ihrer Gesetze umd
Bräche brilliert. Wen stört's da noch, daß sich dahinter
oft recht einfache Space Operas verbergen?
Wer sich für Vance interessiert, sollte sich auch einmal die
Jack Vance Integral Edition anschauen.
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- Philip Pullman - Der Goldene Kompass
Wenn ein Englisch-Professor zur Feder greift, dann muß nicht unbedingt ein dröges
Fachbuch dabei herauskommen. Der Oxford-Don Philip Pullman demonstriert das sehr eindrucksvoll mit
seinem Jugendbuch "Der Goldene Kompass", das durchaus auch ältere Leserschichten
ansprechen dürfte.
"Der Spiegel" hat mich auf den Titel aufmerksam gemacht: Auf einen Bericht über
Harry-Potter-Nachzieher, der mit gewohnt spitzer Feder den Hype um Eowyn Colfers "Artemis
Fowl" beschrieb, folgte eine recht positive und umfangreiche Besprechung von Pullmans Triologie
"His Dark Materials", deren Abschlußband unlängst in England erschienen war. Grund
genug für mich, den ersten Band beim Buchhändler zu bestellen.
Die Protagonistin des "Kompass" ist die junge Lyra Belacqua, die als Waise an der Oxforder
Jordan-Universität aufwächst. Allerdings nicht in unserem Oxford, sondern dem Oxford einer
Parallelwelt, die sich in vielen Punkten von unserer Welt unterscheidet. Die Menschen dieser
Parallelwelt haben beispielsweise "Daemonen" genannte Begleiter - quasi sichtbare
Manifestationen ihrer eigenen Persönlichkeit. Während die Daemonen von Kindern in der Lage
sind, ihre Gestalt beliebig zu wechseln, verlieren sie diese Fähigkeit mit dem Heranwachsen ihres
Menschen.
Die Kirche hat in Lyras Welt ihre Macht nie verloren, so daß sie in vielen Punkten das Leben
der Menschen bestimmt - so wird das Äquivalent unserer Physiker als Experiementelle Theologen
bezeichnet. Daß diese Theologen dann ihre Experimente im Rahmen eines Gottesdienstes zelebrieren,
dürfte ein Seitenhieb des Autors sein, der klar über den Horizont des eigentlichen
Zielpublikums geht.
Zu Beginn der Geschichte ist Lyra eine altkluge, vorlaute Göre, die lieber mit anderen
Gassenkindern spielt, als sich um eine Schulbildung oder ihre Zukunft Gedanken zu machen. Doch als sie
durch Zufall in die Lage kommt, den Mord an ihrem Onkel zu verhindern, wird sie in den Strudel einer
Geschichte gezogen, die sie bis in die Weiten der Arktis treiben wird.
Ohne jetzt weiter auf die Details einzugehen kann ich sagen, daß dieses erste Abenteuer seine
Leser fessen wird. Pullman hat es verstanden, sich in seine jugendliche Heldin hineinzudenken, so
daß sie sowohl für jüngere als auch ältere Leser glaubhaft und trotzdem
liebenswert bleibt. Insgesamt ist die Geschichte aber recht bedrückend und sicher düsterer
als beispielsweise "Harry Potter und der Feuerkelch". Insofern finde ich die Altersempfehlung
"ab 12" etwas irreführend. Andererseits kann ich das Buch nur jedem erwachsenen Fantasy-
Fan an's Herz legen - wenn es nicht immer nur Schwerter und Magie sein müssen.
- George R. R. Martin - A Game of Thrones
Normalerweise mache ich um die typischen mehrbändigen Fantasy-
Sagas einen großen Bogen, aber "Die Herren von Winterfell"
habe ich trotzdem sofort gekauft, als ich es im Buchladen gesehen hatte. Zum
einen war mir George R. R. Martin dank "Tuf Voyaging" noch in guter
Erinnerung, denn schließlich war das einer der ersten SF/F-Romane, die
ich im Orginal gelesen hatte. Zum anderen hatte ich ganz schlicht ü
bersehen, daß es sich dabei um den ersten Band der Serie "Ein Lied
von Eis und Feuer" handelte.
"Die Herren von Winterfell" spielt in einer Welt, die gerade eine
Art Eiszeit durchmacht: Jahre milden Klimas wechseln sich mit jahrelangen
Wintern ab. Der Fokus liegt auf dem Geschehen im Reich der Sieben Kö
nigreiche, das sich auf einer großen Insel befindet, die sich von der
arktischen bis zur subtropischen Klimazone erstreckt. Die nördliche
Grenze dieses Reichs ist mit einer gigantischen Mauer aus Eis gegen Marodeure,
Gesetzlose und die mysteriösen "Anderen" geschützt, die
von der Bruderschaft der Nachtwache bewacht wird.
Die Handlung beginnt zu einem Zeitpunkt, als die Sieben Königreiche
gerade eine der längsten Wärmeperioden seit Menschengedenken
erleben. Kaum einer noch glaubt daran, daß es noch einmal einen langen
Winter geben werden, und so verstricken sich die Akteure in einen Kampf um den
Trohn, anstatt sich auf die kommende Gefahr vorzubereiten.
Die Geschichte wird abwechselnd aus der Perspektive der verschiedenen
Charaktere erzählt. Die häufigen Wechsel erlauben es Martin, die
komplexe Handlung aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln zu beleuchten - und
so nebenbei halten sie auch die Spannung des Lesers. Seine Charaktere sind
glaubwürdig, weil die Guten nicht perfekt, und die Bösen nicht das
Böse an sich sind. Den richtigen Touch Fantasy erhält das Buch durch
sparsam eingesetzte mystische Elemente.
Mit seinem Mix aus Abenteuer, Intrigen und Schwert- und Zauberei-Elementen
hat George R. R. Martin genau den Punkt getroffen. "Die Herren von
Winterfell" ist bislang das beste SF&F-Buch, das ich dieses Jahr
gelesen habe.
Als eines der besten Bücher, die ich in der letzten Zeit gelesen habe, erhält
"A Game of Thrones" vier von fünf Sternen.
Links: Imprint,
- David Weber - Auf verlorenem Posten
"Imitation is the sincerest form of flattery", sagt das Sprichwort, und unter diesem
Gesichtspunkt müßte sich C.S.Forester wirklich sehr geschmeichelt fühlen, denn David
Weber führt mit seiner Romanfigur Honor Harrington die Tradition des übermenschlich korrekten
und aufrechten Kapitäns fort.
Natürlich gibt es schon Unterschiede zwischen Hornblower und Harrington, denn Weber's Epos
spielt im Weltraum, und sein Kapitän ist eine Frau. Der Tenor der klassischen Saga ist jedoch
erhalten geblieben: Auch hier kämpft ein mutiger Held für Recht und Gerechtigkeit gegen einen
übermächtigen, bösen Feind - die Volksrepublik von Haven.
Die Story beginnt mit Harringtons Berufung zum Kapitän (natürlich inklusive Verlesung der
Ernennungsurkunde) eines leichten Kreuzers, der zunächst einmal an einem großen
Flottenmanöver teilnimmt. Harrington wird hier zum Spielstein zwischen den Fraktionen der
Admiralität, und wird in Folge dessen auf einen Außenposten abgeschoben. Es folgt der
typische Seehelden-Roman-Plot, in dem sich Harrington trotz großer Hindernisse die Bewunderung
ihrer Mannschaft und Vorgesetzten erkämpft - Raumschlacht mit inbegriffen.
Wie Forester (und nach ihm auch Kent) gezeigt hat, ist auch im "Schema F" jede Menge
Leeraum vorhanden - und auch Weber weiß ihn zu nutzen. Sein Harrington-Erstling liest sich locker
und leicht, und ist dabei doch so spannend, daß man ihn ungern vor dem Ende aus der Hand legt.
Für mich war's jedenfalls eine Einstiegsdroge.
Tip für Englisch-Leser: Auf der Baen Books
Website kann man unter "Free Library" auch Teile der ersten beiden Harrington-Romane
probelesen.
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- Hugo Winners 1953-Present, reviewed by Steve Parker
Ständig wachsende Sammlung von Besprechungen aller Romane, die jemals den Hugo Award gewonnen haben.
- Private Joker's Homepage
Infos über Gustav Hasford, dessen Roman "The Short-Timers" die Vorlage für
Kubrick's Vietnam-Epos "Full Metal Jacket" war. Die Site enthält auch die E-Texte
von Hasford's Romanen.
- Quai des Orfèvres - Oliver Hahn's Maigret-Seiten
- William Denton's Buchliste
William listete von 1995 bis 2000 die Klappentexte aller Bücher, die er kürzlich
gekauft hatte.
- Book
Recommendations of Real Folks
Sammlung mit von Lesern zusammengestellen Buchempfehlungen.
- The Science Fiction
Resource Guide
Portal mit gut strukturiertem Link-Katalog zum Thema SF&F.
- Die Alligatorpapiere
Die "Krimi-Seite im Internet" berichtet rund um das Genre und verlinkt andere relevante News-Seiten.
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