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Welche Scheiben würde ich am liebsten auf eine einsame Insel mitnehmen? Diese Liste unterliegt einer gewissen Fluktuation, und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Geile Gute-Laune Musik für eine Party. Tips: "Party out of Bounds", "Love under a Strobelight", "Rock Lobster", "Hot Pants".
Schwerer 70er Rock. Gleich der erste Song "Dominance and Submission" fetzt voll ab.
Bei der Band hat Phil Collins noch richtige Musik gemacht :-)
Geniale Jazz-Scheibe mit interessanten Interpretationen von Standards wie "So What" oder "All Blues".
Harter Crossover mit intelligenten Texten. Besonders anspielenswert: "Nigger" und das depressive "Catch Me".
Weit gefächerter Streifzug durch typisch amerikanische Musikstile wie Blues oder R&B. Cooder demonstriert, daß er auf jedem gezupften Saiteninstrument zu Hause ist. Soft und ruhig - und beide Platten klingen genial. Anspieltips: Das melancholische "Mexican Divorce" und "Billy the Kid".
Addicted to Noise hat ein Interview mit Ry Cooder.
Die Mannen um Jello Biafra (alternativ: eine weitere Jello Biafra Seite) liefern knalligen, lauten Punk mit garstigen Texten. Die anderen Platten sind auch gut, aber diese beiden sind genial. Vertrieb: Alternative Tentacle Records.
Schon "Telegraph Road" ist ein Meilenstein. Meiner Meinung nach die bester aller genialen Platten der Dire Straits.
Trotz leichter Abnutzungserscheinungen ("Doors - Der Film") immer noch brilliant. Für trübe Tage empfehle ich "People are Strange".
Das Konzeptalbum der Krautrocker. So typisch 70er wie Kotletten und Schlaghosen. Goil!
Diese Doppel-Cd habe ich gerade kürzlich wieder aus meinem CD-Stapel hervorgekramt, und ich muß sagen, daß ich einfach überwältigt bin. Speziell die zweite CD mit den "Piano Improvisations" und "Karn Evil" ist grandios. Sie klingt zwar nicht so toll, aber rockt dafür voll ab.
Erinnert mich an Udo, Finland, und eine gute Zeit. "Marliese" ist ja ganz nett, aber den Titelsong oder "Berlin" finde ich besser.
Joe Jackson schafft es mit jeder Platte, anders und doch unverwechselbar der Gleiche zu sein. Wenn ich oben "Beat Crazy", "Look Sharp" oder "I'm the Man" nicht aufliste, dann nur wegen des Platzbedarfs einer Diskographie.
Öh, ja. Kennt jeder, mag jeder. Fast jeder :-) Zumindest auf dem Black Album gibt es einige konsensfähige Titel, wie z.B. "The Unforgiven" oder "Nothing else matters", die auch nicht Heavy-Fans (z.B. Freundinnen :-)) ganz gut gefallen.
Ein "Muß" für Grunge-Fans mit einer guten Mischung aus harten und soften Nummern. Anspiel-Tip: Der Titelsong "Dopes to Infinity" und "Third Alternative".
Eine Uralt-Aufnahme, die beweist, das eine Platte wohl rauschen, aber trotzdem gut klingen kann. Für den Walkman absolut ungeeignet, aber dafür umso mehr für einen gemütlichen Abend zu Hause.
Und bloss nichts neuer als "The Wall"!
Deutschsprachige Metal-Scheibe mit garstigen Texten und hartem Beat. Anspieltips: "Wollt ihr das Bett in Flammen sehen?", "Asche zu Asche" und (vor allem) "Heirate Mich".
Ich hatte am 3. 10. 1996 Gelegenheit, die Jungs live zu sehen - viel Pyrotechnik, aber keine echten Sensationen :-/ Was die Jungs von der neuen Platte gespielt haben, hat sich ziemlich "schwierig" angehört.
Diese deutsch gesungene (Speed? Death? Whatever!) Metal-Scheibe ist nix für sanfte Gemüter. Erstaunlicherweise hat es der Titelsong sogar schon bis zum Video in Viva gebracht (Ob das eine Auszeichnung ist?). Anspielenswert ist auch "700 Tage". Check it out!
Jugendsuenden, was soll man sagen :-)
Mitteregger und Heil haben mehr als deutlich geziegt, daß man auch ohne eine Frontfrau wie Nina Hagen erfolgreich sein kann.
Spock's Beard ist sicherlich eine der besten derzeit aktiven Progressive-Rock-Bands. Mich faszinieren die ungewühnlichen Song-Strukturen und vor allem die ausgefeilten A-Capella-Einlagen, die an Gentle Giant or Yes erinnern.
Geniale Mainstream-Musik.
Nein, nicht "Bored to be Wild" :-) Die Buben um John Kay haben deutlich bessere Rock- und R&B-Nummern im Repertoire.
Jazz mit Vibraphon - und Mike Mainieri schafft es, nicht wie das Modern Jazz Quartet zu klingen.
Dieses Live-Album markiert den (einzigen?) Höhepunkt der Tubes - i hier wird alles geboten.
Wakeman's Interpretation der Charaktere der Frauen Heinrichs des Achten. Der Ex-Tastenmann von Yes zieht hier alle Register seines Könnens und präsentiert uns einen Streifzug durch alle Spielarten von Rock und Pop. Beeindruckend: Das der Bach'schen Fuge nachempfundene "Jane Seymour".
Ich habe lange gebraucht, um mich mit Jon Anderson's Stimme anzufreunden - im Laufe der Jahre ist er mir aber richtig an's Herz gewachsen. Aus seinen Texten werde ich aber nach wie vor nicht schlau.
Zappa ist Gott. Noch Fragen?
Auswege: Impressum, Haftungsausschluß, Datenschutz, Meine Homepage.
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