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Current Favourites

Welche Scheiben würde ich am liebsten auf eine einsame Insel mitnehmen? Diese Liste unterliegt einer gewissen Fluktuation, und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

B52's - Wild Planet, Play Loud!, Good Stuff

Geile Gute-Laune Musik für eine Party. Tips: "Party out of Bounds", "Love under a Strobelight", "Rock Lobster", "Hot Pants".

Blue Öyster Cult - Extraterrestrial Live, Agents of Fortune

Schwerer 70er Rock. Gleich der erste Song "Dominance and Submission" fetzt voll ab.

Brand X - Moroccan Roll, Lifestock, Unorthodox Behaviour

Bei der Band hat Phil Collins noch richtige Musik gemacht :-)

Larry Carlton - Last Nite

Geniale Jazz-Scheibe mit interessanten Interpretationen von Standards wie "So What" oder "All Blues".

Clawfinger - Deaf, Dumb, Blind

Harter Crossover mit intelligenten Texten. Besonders anspielenswert: "Nigger" und das depressive "Catch Me".

John Coltrane - Blue Train

Ry Cooder - Paradise and Lunch, Into the Purple Valley

Weit gefächerter Streifzug durch typisch amerikanische Musikstile wie Blues oder R&B. Cooder demonstriert, daß er auf jedem gezupften Saiteninstrument zu Hause ist. Soft und ruhig - und beide Platten klingen genial. Anspieltips: Das melancholische "Mexican Divorce" und "Billy the Kid".

Addicted to Noise hat ein Interview mit Ry Cooder.

Miles Davis - Round About Midnight

Dead Kennedys - In God We Trust, Inc., Fresh Fruit for rotting Vegetables

Die Mannen um Jello Biafra (alternativ: eine weitere Jello Biafra Seite) liefern knalligen, lauten Punk mit garstigen Texten. Die anderen Platten sind auch gut, aber diese beiden sind genial. Vertrieb: Alternative Tentacle Records.

Dire Straits - Love over Gold

Schon "Telegraph Road" ist ein Meilenstein. Meiner Meinung nach die bester aller genialen Platten der Dire Straits.

DOA with Jello Biafra - Last Scream of the missing Neighbours

Doobie Brothers - The Captain and Me

Doors - Doors, Strange Days, Soft Parade

Trotz leichter Abnutzungserscheinungen ("Doors - Der Film") immer noch brilliant. Für trübe Tage empfehle ich "People are Strange".

Eloy - Ocean

Das Konzeptalbum der Krautrocker. So typisch 70er wie Kotletten und Schlaghosen. Goil!

Emerson, Lake & Palmer - Welcome back my friends...

Diese Doppel-Cd habe ich gerade kürzlich wieder aus meinem CD-Stapel hervorgekramt, und ich muß sagen, daß ich einfach überwältigt bin. Speziell die zweite CD mit den "Piano Improvisations" und "Karn Evil" ist grandios. Sie klingt zwar nicht so toll, aber rockt dafür voll ab.

Fischer Z - Red Skies over Paradise

Erinnert mich an Udo, Finland, und eine gute Zeit. "Marliese" ist ja ganz nett, aber den Titelsong oder "Berlin" finde ich besser.

Peter Gabriel - 3, 4, Passion

Genesis - The Lab lies down on Broadway

Allan Holdsworth - Metal Fatigue

Freddie Hubbard - Born to be blue

Joe Jackson - Body and Soul, Night and Day, Night Music

Joe Jackson schafft es mit jeder Platte, anders und doch unverwechselbar der Gleiche zu sein. Wenn ich oben "Beat Crazy", "Look Sharp" oder "I'm the Man" nicht aufliste, dann nur wegen des Platzbedarfs einer Diskographie.

Little Feat - Hoy, Hoy

Manfred Mann's Earth Band - Solar Fire, Chance, Messin', Watch

Lyle Mays - Lyle Mays

Metallica - Master of Puppets, Black Album

Öh, ja. Kennt jeder, mag jeder. Fast jeder :-) Zumindest auf dem Black Album gibt es einige konsensfähige Titel, wie z.B. "The Unforgiven" oder "Nothing else matters", die auch nicht Heavy-Fans (z.B. Freundinnen :-)) ganz gut gefallen.

Monster Magnet - Dopes to Infinity

Ein "Muß" für Grunge-Fans mit einer guten Mischung aus harten und soften Nummern. Anspiel-Tip: Der Titelsong "Dopes to Infinity" und "Third Alternative".

Oscar Peterson - We get Requests

Eine Uralt-Aufnahme, die beweist, das eine Platte wohl rauschen, aber trotzdem gut klingen kann. Für den Walkman absolut ungeeignet, aber dafür umso mehr für einen gemütlichen Abend zu Hause.

Pink Floyd - Saucerful of Secrets, Wish You Were Here

Und bloss nichts neuer als "The Wall"!

Police - Regatta de Blanc, Zenyatta Mondatta

Rammstein - Herzeleid

Deutschsprachige Metal-Scheibe mit garstigen Texten und hartem Beat. Anspieltips: "Wollt ihr das Bett in Flammen sehen?", "Asche zu Asche" und (vor allem) "Heirate Mich".

Ich hatte am 3. 10. 1996 Gelegenheit, die Jungs live zu sehen - viel Pyrotechnik, aber keine echten Sensationen :-/ Was die Jungs von der neuen Platte gespielt haben, hat sich ziemlich "schwierig" angehört.

Santana - Abraxas, 3, Borboletta, Lotus

Schweisser - Eisenkopf

Diese deutsch gesungene (Speed? Death? Whatever!) Metal-Scheibe ist nix für sanfte Gemüter. Erstaunlicherweise hat es der Titelsong sogar schon bis zum Video in Viva gebracht (Ob das eine Auszeichnung ist?). Anspielenswert ist auch "700 Tage". Check it out!

Scorpions - Tokyo Tapes

Jugendsuenden, was soll man sagen :-)

Spliff - Radio Show, 85555, Herzlichen Glückwunsch!

Mitteregger und Heil haben mehr als deutlich geziegt, daß man auch ohne eine Frontfrau wie Nina Hagen erfolgreich sein kann.

Spock's Beard - Day and Night, Beware of Darkness

Spock's Beard ist sicherlich eine der besten derzeit aktiven Progressive-Rock-Bands. Mich faszinieren die ungewühnlichen Song-Strukturen und vor allem die ausgefeilten A-Capella-Einlagen, die an Gentle Giant or Yes erinnern.

Steely Dan - Aja, Countdown to Extasy, Gaucho

Geniale Mainstream-Musik.

Steppenwolf - Monster, The Second, Live

Nein, nicht "Bored to be Wild" :-) Die Buben um John Kay haben deutlich bessere Rock- und R&B-Nummern im Repertoire.

Steps Ahead - Steps Ahead, NYC

Jazz mit Vibraphon - und Mike Mainieri schafft es, nicht wie das Modern Jazz Quartet zu klingen.

Sting - Bring on the Night

Ton Steine Scherben - Keine Macht für Niemand

Tubes - What Do You Want From Live

Dieses Live-Album markiert den (einzigen?) Höhepunkt der Tubes - i hier wird alles geboten.

Jethro Tull - Bursting Out, Thick as a Brick

U2 - War, The unforgettable Fire

Tom Waits - Small Change, Swordfishtrombones, In the Heart of Saturday Night

Rick Wakeman - The Six Wives of Henry the 8th

Wakeman's Interpretation der Charaktere der Frauen Heinrichs des Achten. Der Ex-Tastenmann von Yes zieht hier alle Register seines Könnens und präsentiert uns einen Streifzug durch alle Spielarten von Rock und Pop. Beeindruckend: Das der Bach'schen Fuge nachempfundene "Jane Seymour".

Grover Washington, Jr. Inner City Blues, Come Morning, Winelight

Yello - Claro Que Si, One Second, You Gotta Say Yes to another Excess

Yes - Fragile, Close to the Edge, 90125, Big Generator

Ich habe lange gebraucht, um mich mit Jon Anderson's Stimme anzufreunden - im Laufe der Jahre ist er mir aber richtig an's Herz gewachsen. Aus seinen Texten werde ich aber nach wie vor nicht schlau.

Frank Zappa - Just Another Band From LA, Roxy & Elsewhere, Waka/Jawaka

Zappa ist Gott. Noch Fragen?


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Thomas Bätzler, Thomas@Baetzler.de
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