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Zerbrechender Spiegel

Von den meisten Gästen unbemerkt öffnet sich die Tür, um mich in das verräucherte Sanktum der Kneipe einzulassen. An der Bar sitzt Ferdinand. Ich begrüsse ihn durch leichtes Heben der Augenbrauen. Sachlich bleiben lautet die Devise, denn jede Gefühlsregung wird dir heute ja gleich als Schwäche ausgelegt. Immer schön cool bleiben. Doch er ist einfach kein Durchblicker, und so nimmt er es auf sich, mich mit den üblichen dummen Sprüchen zu begrüen.

Ich mache mir erst gar nicht die Mühe, seinen Redefluß zu stoppen, obwohl mich sein erzwungenes Gequatsche anwidert. Ferdinand würde es eh nie begreifen, obwohl er erst gestern gesagt hatte, er sei Moritz. Doch im Gegensatz zu Moritz ist er weder locker, noch witzig oder geistig überlegen. An schlechten Tagen denke ich mir immer, er ist einfach wie alle anderen. Einfach...

Um fürs erste meine Ruhe zu haben, setze ich mich auf den Barhocker neben ihn. Die Bedienung kommt, und fragt mich, was ich denn trinken möchte. Mein Blick fährt ihren Körper hinunter, und mein Durst wird plötzlich zur Nebensächlichkeit. Ich weiß nicht, was eine junge Frau von einem Mädchen unterscheidet, aber sie hat es, dieses gewisse Etwas, das mich sowohl anzieht als auch abstöt. Dabei ist sie schön wie ein Degen: Schlank, biegsam, und im Zweifelsfall sehr verletzend.

Jedes Material hat seine eigene Belastungsgrenze. Zwar kann es innerhalb eines gewissen Rahmens immer noch flexibel reagieren, aber wenn es an der geeigneten Stelle mit den richtigen Mitteln unter Druck gesetzt wird, kann es nicht widerstehen. Aha! Ich ertappe mich wieder einmal beim sinnieren. Wenn das geistiger Reichtum ist, dann begreife ich wieder einmal, wie arm wir in Wirklichkeit sind. Nennen wir es einmal Inflation.

Ein auffordernder Blick der Bedienung reißt mich in die Realität zurück. Normalerweise bestelle ich mir immer erst einmal irgend etwas von Schweppes, doch heute steht mir der Sinn nach etwas anderem. "Schau mir in die Augen, Kleines", fordere ich sie getreu meiner Rolle auf. Arrogant erwiedert sie meinen Blick; stiert mich einfach so an. Ich fühle mich nackt und aufs wesentliche reduziert. Langsam baut sich so etwas wie ein elektrisches Feld auf, und gleich wird es anfangen, zu knistern. Ferdinand begreift natürlich nicht, was hier vor sich geht, und quäkt los, da er gerne noch ein Pils hätte. "Aber'n groes!".

Die Stimmung ist natürlich zum Teufel. Ich ärgere mich. Andererseits wäre es ziemlich sicher wieder einmal in die Hose gegangen. Die Nummer hatte ich einfach schon viel zu oft ausprobiert, und dabei viel zu oft verloren, um irgendwann noch einmal erfolgreich damit zu sein.

Im Prinzip ist eine Kneipe für den Großteil ihrer Besucher nichts weniger als der Brennpunkt ihres Lebens. Hier zählt einzig und allein die Grundidee der unbeschränkten Käuflichkeit, die jedem zahlungsfähigen Kunden Glück und Zufriedenheit garantiert. Wahre Freunde sind meist nicht teurer als ein paar Gläser Bier und die Bedienerin lächelt für gewöhnlich auch schon für ein kleines Trinkgeld. In der anonymen Herde der Gäste fühlen sich die Verlierer wohl, denn dann sind sie nicht durch ein lästiges Netz von Verpflichtungen und Erwartungen an andere gebunden. Sie wollen mit sich alleine sein. Nur so kann ihnen niemand vormachen, was sie gerade verpassen.

Für den Beobachter sind solche lebenden überreste immer wieder interessante Studienobjekte. Er schaut in verbrauchte Gesichter und sucht nach dem Menschen hinter der Maske. Ekelt sich, wenn die verbissenen Mundwinkel sich zu einer Heiterkeit imitierenden Grimasse verziehen. Amüsiert sich, während die Toten den Traum vom Leben träumen.

Die Tür geht auf, und herein kommt Jack, der aber überall nur "Aufreisser" genannt wird, weil er einmal eine Freundin gehabt hatte. Heute sieht er wieder einmal relativ gut aus, als wolle er seinem Ruf alle Ehre machen. Prompt setzt er sich zu uns und macht so das Team wieder einmal komplett. Einer hatte uns 'mal "das gnadenlose Trio" genannt, weil wir angeblich Gott und die Welt durch den Dreck ziehen. Was soll's, es gibt ja immer ein paar Schwätzer, die keinen Spaß vertragen können. Inzwischen gehört aber keiner mehr von denen zu unserem Freundeskreis. Woran das wohl liegen mag...

Spiegel haben schon immer eine fast zwanghafte Faszination auf mich ausgeübt. Der sprichwörtliche "Blick ins Glas" erlaubt, Dinge aus einer anderen Perspektive zu sehen. Manchmal ist es schlicht und einfach interessant zu wissen, was hinter dem eigenen Rücken so vor sich geht. Ein anderes Mal konfrontiert mich der Spiegel mit mir selbst und zeigt mir mein wahres Gesicht, das keine Maske verbergen kann. Nicht immer ist das, was man sieht, auch schön.

Während ich noch an Masken denke, werfe ich einen prüfenden Blick in die Runde. Ich bin wieder einmal von einem Trupp mäßiger Schauspieler umgeben: Ferdinand mimt mit geringem Erfolg Moritz, den Intellektuellen; und auch Jaqueline sieht nicht mehr besonders männlich aus. Sie sind, genau wie ich, auf der Suche nach einer Art Identität, die ihnen Halt und Sicherheit geben kann. Gezwungenermaen versuche ich die beiden in eine Art Gespräch zu verwickeln, doch keiner von uns ist so richtig bei der Sache. Die Konversation tröpfelt spärlich vor sich hin, und man tauscht Nichtigkeiten, um nicht selbst eine zu werden. Immer in solchen Situationen verwischen die Unterschiede zu anderen Besuchern.

Mein Blick schweift über die Bar, und bleiben an einem reizenden Geschöpf mit langen, dunklen Haaren hängen. Lange Strähnen umrahmen ein schmales Gesicht und verschließen es so vor einer zweifelsohne feindlich gesinnten Umwelt. Langsam führen die schlanken Finger ihrer rechten Hand eine lange Zigarette zu ihrem Mund. Lasziv schliet sich ein rotes Lippenpaar um den Filter. Ich spüre meine zunehmende Nervosität. Eigentlich ist das ja immer ein gutes Zeichen, aber diesmal wei ich nicht, ob ich mich so richtig darüber freuen soll, denn es ist ja gleichzeitig ein Zeichen von Verletzbarkeit. Eigentlich wollte ich mir ja keine Blößen geben.

Sie inhaliert und bläst mir lässig den Rauch ins Gesicht, während sie mich verächtlich anschaut. "Das hast du dir doch alles zusammengeklaut", meint sie nur. "Du bist der Penner, der die literarischen Kippen anderer Leute aus dem Aschenbecher klaubt. Wann wirst du einsehen, da die Dinger total abgelutscht sind?".

Durch berechtigte Kritik habe ich mich aber noch nie von meinem Tun abbringen lassen. Nur durch literarische Promiskuität kann ich mich voll entfalten und zu meinem wahren Stil finden. Dabei erinnere ich mich an eine andere Gegebenheit und eine andere Frau. Wie gerne hätte ich damals den berühmten Finger gehoben und dabei entgegnet "Wie oft muß ein Mann eigentlich eine Kröte küssen, um zu merken, daß keine Prinzessin aus ihr wird?". Dann hätte ich sie wohl wieder einmal mitsamt angebissenem Apfel in die Wüste geschickt...

Geschwindigkeiten und Entfernungen sind nicht die einzigen relativen Dinge in unserem Leben: Auch Gedanken und Gefühle, die Produkte der Realität, sind in einem steten Wandel begriffen. Geistige Normalität ist eine geglückte Gratwanderung zwischen der statischen äußeren und der dynamischen inneren Welt. Wahnsinn ist Ansichtssache.

Moritz stöhnt leise, während sich seine Hände in Jaquelines Hinterteil krallen, wie sich sonst nur ein Schiffbrüchiger an seiner Planke festhält. Ich gönnte dem alten Knaben die Nummer von Herzen. Nach allem, was vorgefallen ist, hat er es sich auch redlich verdient. Zum Schlu wollte er ja nicht einmal mehr zum Bäcker, weil er Angst vor den Quarktaschen hatte. Ich habe das bis heute nicht so ganz verstanden: In meinen Augen ist ein Kirschstreusel einfach die bessere Analogie. Nicht, da ich mich besonders zu dieser oder irgend einer anderen Gebäcksorte sexuell besonders hingezogen fühle.

Eigentlich hätte ich ja ein Filmstar werden müssen. Aber da mir die ewige Autogrammschreiberei sicher auf den Nerv gegangen wäre, habe ich mich dann doch entschlossen, Schreiber zu werden. Und zwar einer, der es sowohl an der Schreibmaschine als auch im Bett bringt. Lang und Gut, das ist mein Motto.

Mit einer energischen Handbewegung ziehe ich mir den Rock über die Knie: Wenn mich die anderen nur nicht so ansehen würden! War der Würfel in meinem Kaffee eigentlich reiner Zucker gewesen, oder habe ich so nebenbei einen Trip geworfen? Mein BH zupft natürlich, aber das tut er eigentlich auch, wenn ich einmal zuviel trinke. Warum lassen mich eigentlich alle alleine? Bin ich vielleicht aussätzig? Meine rotlackierten Nägel tanzen wie nervös auf dem Holz des Backgammon-Bretts, das vor mir auf dem Tisch liegt. Ich bin alleine, paradoxerweise inmitten einer ganzen Masse von Leuten. Ich wünsche mich nach Hause...

Dann strecke ich mich gemütlich in meinem Bett, während meine Hand langsam an meinen Körper hinunter gleitet. Ich glaube, sie wollen alle nur das eine: Die sanften Rundungen von Brust und Hintern. Ich liebe mich. Die rechte Hand streichelt jetzt schon viel energischer. Drückt vorsichtig. Lackierte Nägel, die über gerötetes Fleich kratzen. Wenn schon kein anderer, dann ich selbst. Warum wollen die mir auch immer nur ihr Ding 'reinstecken, die gefühllosen Klötze. Aber ich habe sie alle durchschaut. Sie wissen es natürlich auch, und dafür lassen sie mich leiden. Diese Schufte!

Szenenwechsel. Ein hämisches Grinsen bildet sich auf meinen Zügen. Auch Moritz lacht schallend, während er mir über die Schulter schaut. Geniesserisch kratze ich mir meinen Bart, als sei er jener sensitive Fleck, der mich jeden Morgen direkt nach dem Aufstehen juckt. Ich rufe nach der Bedienung, damit sie Hank noch einen Scotch mit Wasser bringt. Das ist das Mindeste, was ich dem alten Drecksack schuldig bin.

Auch Jack ist wieder er selbst; nur Moritz hat sich noch nicht ganz von den Strapazen erholt. Er raucht genülich einen Rillo, während er seinen Espresso schlürft, der eben noch brühend hei aus der Maschine geflossen ist. Jack grinst unverschähmt und meint zu allem nur, da er gedacht hätte, gewisse Leute wären Steher gewesen. Aber er wei ja, was ich im allgemeinen von Insider-Jokes halte. So etwas verdirbt das Klima. Aber das ist mir manchmal mehr als recht. Irgendwie müssen die Leute doch auf so dumme Ideen wie mit dem "gnadenlos" kommen.

Ich begreife eigentlich gar nicht, warum er überhaupt mit dem ganzen psychedelischen Scheidreck angefangen hat. Seine Finger tanzen immer noch wie wild über die Tastatur, als würde er ein sehr kompliziertes Musikstück spielen. Sie kennen kein Verweilen, springen mal hierhin, mal dorthin. Die Untermalung dazu bildet der Gesang von Moritz, der seine Schreibmaschine lobt. Selbst wenn der Strom ausgefallen ist, kann er das gerade beschriebene Blatt noch herausdrehen, und mit dem Füller weiterschreiben. Der andere ignoriert ihn halb, führt seine Gedanken zu Ende. Nein, sowas ist mit einer Diskette einfach nicht möglich. Obwohl er eigentlich mit Bleistift auf der Hülle weitermachen könnte. Wenn er klein schreibt, bekommt er so mindestens noch eine halbe Schreibmaschinenseite unter. Aber das macht er natürlich nicht. Nicht etwa, weil das von führenden Herstellern nicht empfohlen wird! Er macht viele Sachen, die der groe Hersteller da oben nicht gerne sieht - eben weil es ihm Spa macht. Aber er liebt das Gefühl des Ausgeliefertseins, wenn er an der Maschine sitzt, denn nur so kann sie ihm in jeder Hinsicht die echte Frau ersetzen. Nur wenn er jede Sekunde in Angst und Schrecken lebt, weil sie sich verabschieden könnte, stimmt alles. Ansonsten bliebe ja nur der schlechte Geschmack im Mund, wenn sie am nächsten Morgen nach Hause geht.

Und der jeweilige Geruch. Ja, ja, der Connaisseur erkennt einen guten Cognac bekanntlich schon am Korken. Ich pflege trotzdem immer am nächsten Morgen zu duschen, und auch die Hände zu waschen. Es gibt eben einfach ein paar Witze, über die ich überhaupt nicht mehr lachen kann.

Mit einem gezielten Fußtritt vertreibe ich Martin von meiner Kaffeetasse. Der Junge macht sich sonst noch überall breit. Einen Teil des Vokabulars genehmige ich ihm ja gerade noch, aber was genug ist, ist genug. Er mag den Kaffee genau wie ich: Klein, stark und schwarz. Am besten mit einer dicken Creme. Sowas ist fast immer ein Zeichen für Qualität. Und natürlich wieder der Geruch. Wann wird dir eigentlich klar, da du dich von deinen Sinnen versklaven lät?

Jack wendet sich mit einem verächtlichen Grinsen ab: "Das ist doch alles Kinderkacke, was du hier abziehst! Der reinste Humbug! Da fällt doch keiner mehr drauf rein!". Dabei ist er nur sauer, weil sich niemand seine Ideen ausleiht. Weil er keine Ideen hat. Vielleicht gibt es ihn auch gar nicht, und dann ist er nichts anderes als ein Produkt meiner besonders lebhaften Phantasie. Ich beschliee, ihn konsequent zu ignorieren.

An seiner Stelle erscheint plötzlich Carmen. Die Geliebte des Stierkämpfers ist sichtlich gealtert, und nicht nur im Gesicht. Auch die Lederhose sitzt um die Hüfte nicht mehr so, wie Männer das im allgemeinen mögen. Wenn wir von Peter Maffay einmal absehen. Aber der soll ja angeblich sogar mit der Lederhose ins Bett steigen. Ich merke sofort, da Kritik unbeliebt macht, denn sie geht sofort in Abwehrstellung und reit das Manuskript aus der Maschine. "Das kannst du doch nicht einfach so machen!". Aber ich bin es langsam leid, gesagt zu bekommen, was ich tun und lassen darf. Das habe ich doch schon als kleines Mädchen schon immer ignoriert. Moment. Irgend etwas stimmt wieder einmal nicht. Ich glaube, ich mu einige Realitäten zurechtrücken. Schon geschehen.

Der Killer schiebt sich ein kleines bichen in die Höhe. Sein weit geschnittener Trenchcoat beult sich in der Gegend der rechten Achsel verdächtig aus. Wahrscheinlich eine Spezialanfertigung, eine 45er Automatic. Close-In aufs Gesicht. Dunkle Augen, südländische Hautfarbe. Und diese Narben! Sie sind schlecht verheilt, und von einem hellen, fast schon agressiv zu nennenden Rot. Auf seinem Hals blüht eine Kolonie wiederlich verkrusteter Eiterpickel. Seine ganze Erscheinung macht sofort klar, da er lieber nicht auf sie angesprochen werden will. Seine Visage verzieht sich zu einem wiederlichen Grinsen, während seine rechte Hand langsam in die Tasche fährt. Doch er zieht nicht die Automatic, die er so offensichtlich und zugleich unauffällig mit sich herumträgt. Statt dessen hält er Carmen den grausamen Spiegel der Wahrheit vor. "Schau doch einmal hin, was von dir übriggeblieben ist! Du bildest dir ein, da du dich gut gehalten hast, dabei bist du alt und hälich geworden. Schön wirst du wohl nie gewesen sein, aber mittlerweile hat es sich ja zur optischen Zumutung ausgewachsen!".

Ich wollte schon immer einmal ein böser kleiner Junge sein. Befriedigt drehe ich das Stilett in meiner Rechten noch einmal um, während ihr schon blutiger Schaum aus dem Mund läuft. Da habe ich wohl noch ein Stück der Lunge erwischt. Ferdinand dreht sich mit einem vorwurfsvollen Blick zu mir um: "Du kannst die Realität nicht ertragen, und deshalb willst du alles kaputtmachen". Ich bin baff. Diesen Satz hätte ich ihm einfach nicht zugetraut. Normalerweise ist er doch in jeder Beziehung der Verlierer.

Doch dann ist da wieder der erbarmungslose Spiegel, der kritiklos ein ein vollständiges Bild zurückwirft. Ein gezielter Schlag macht ihm ein Ende, und die Scherben regnen wie ein plötzlicher Hagelsturm zu Boden. So gefällt er mir schon wesentlich besser, denn seine klare Realität ist verschwunden, statt dessen zeigt er nur noch einzelne Facetten der groen Gesamtheit.

Am Klavier sitzt Lyle Mays und spielt "Mirror of the Heart". Ob doch etwas dran ist? Ich bin da eher skeptisch. Mit einer Hand ziehe ich mir den Hut weiter ins Gesicht. Mich braucht niemand zu sehen, solange ich nur alles im Blickfeld habe. Ein guter Pokerspieler sitzt auch immer mit dem Rücken zur Wand. Inzwischen haben drei Kerle in weien Kitteln Carmen rausgetragen. Ich gebe ihnen ein paar Kröten, damit sie ihr Blumen aufs Grab legen. Mir soll keiner nachsagen können, ich hätte keinen Stil. Miese Drecksau hingegen geht schon in Ordnung. Wer hört nicht gerne von Zeit zu Zeit ein Wort des Lobes.

Ich sehe schon, heute bin ich wieder einmal in Form. Und alle sind glücklich geworden: Jack wird vielleicht schon morgen Maureen heiraten, und auch ich könnte ich endlich einmal gute Kritiken bekommen. Ich lächle also noch einmal arrrogant, während sich der Vorhang langsam schließt.

-thb 3/89

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Thomas Bätzler, Thomas@Baetzler.de
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